Die Geschichte der CranioSacral Therapie
Ursprung: Die Osteopathie wurde im 19. Jahrhundert von Dr. Andrew Taylor Still als ganzheitlilche Therapie begründet.
Weiterentwicklung: Sein Schüler, Dr. William Garner Sutherlang, entdeckte, dass die Schädelknochen nicht starr sind. Er stellte fest, dass sie sich in einem feinen, rhythmischen Puls bewegen. Dies war der Beginn der Craniosacralen Osteopathie.
Die Arbeit von Dr. John E. Upledger
Entdeckung: Dr. Upledger beobachtete 1971 bei einer Operation einen eigenständigen Rhythmus der harten Hirnhaut (Dura mater) und der Gehirnflüssigkeit (Liquor).
Der Körper-Rhythmus: Dieser Rhythmus überträgt sich über das Fasziensystem (Bindegewebe) auf den gesamten Körper.
Fokus der Therapie: im Zentrum steht das Bindegewebe als Ort der Selbstregulation.
SomatoEmotionale Entspannung
Traumata im Gewebe: Unfälle oder Stürze können laut
Upledger "Energiezysten" im Körper hinterlassen. Diese gespeicherte Energie kann erst viel später zu Schmerzen oder Problemen führen.
In der Therapie können sich solche Blockaden lösen, was sich oft durch Wärmeentwicklung und körperliche Erleichterung bemerkbar macht.
Wichtig: bei traumatischen Erlebnissen ist zusätzlich eine psychotherapeutische Begleitung ratsam.